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  Gespräch mit Frauengruppe
in KONTRASTE
Mit Erwittes Bürgermeister und
ausstellenden Kollegen/innen bei
der Vernissage der Ausstellung
”Das Unbekannte”
Gespräch mit einer Gruppe
Kolping-Kinder
Mit Bildhauerfreund Roman
Manevitch und seinem Werk
”Der Ditaktor und sein Opfer”
 

Im Rahmen des NRW Landesprogramms „Kultur und Schule“ haben meine Frau und ich im Schuljahr 2007/08 im Städtischen Gymnasium Erwitte ein Kunstprojekt mit dem Thema „Frieden für alle” durchgeführt.

Daran nahmen insgesamt 22 Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 bis 10 teil. Die Ergebnisse wurden in der Horner Mehrzweckhalle während des

3. Internationalen Hellweg Kunstbrücke Symposiums „FRIEDEN FÜR ALLE” ausgestellt.
Damit hatten alle Interessenten Gelegenheit, zu
sehen wie das Thema des Schulprojektes bzw. des
Symposiums, einerseits von den Schülerinnen und
Schülern und andererseits von den professionellen
Künstlerinnen und Künstlern interpretiert worden ist.

Die Fotos zeigen verschiedene Momentaufnahmen

der Projektstunden (bis Anfang November 2007), in denen meine Frau und ich unseren Schülerinnen

und Schülern zunächst unsere Arbeitstechniken vermitteln, bevor sie sich mit der Ausarbeitung des Themas FRIEDEN FÜR ALLE vertiefen.

Alle Teilnehmer des Kunstprojektes waren sehr motiviert, kreativ und diszipliniert, sodass uns

die Arbeit mit ihnen viel Spaß gemacht hat.

Die Ergebnisse sind in der Dokumentation

"Symposium 2008" bzw. unter "Ausstellungen,

die letzten" (s. Galerie-Navigationsleiste) zu sehen.

Das Landesprogramm NRW "Kultur und Schule" und damit unsere Kunstprojekte "FRIEDEN FÜR ALLE" wurden gefördert von

 

 

AKTIONEN. NEUIGKEITEN.

2008 habe ich eine besondere Auszeichnung aus Sibirien bekommen. Im Dezember wurden anlässlich der Jahresausstellung der Künstler- union von Krasnojarsk (Hauptstadt Ostsibiriens und der Region Krasnojarsk), mehrere Kunst-werke von mir ausgestellt.

Das Besondere daran ist, dass ich der einzige

ausländische Teilnehmer an dieser bedeutende Ausstellung gewesen bin, an der hochrangige Künstler und Künstlerinnen aus diesem Teil
Sibiriens beteiligt sind, darunter mehrere seit
Jahren mit mir befreundete Künstlerkollegen.

15.07.-30.08.2010

Beiteiligung als Gründer der Kunstbrücke Westfalen-Sibirien an der Ausstellung "Closed areas - Open spaces" zum 60. Gründungs-jubiläum der Stadt Zheleznogorsk (Sibirien).

Anschließend wurde die Ausstellung in der

Stadt Aschinsk (Region Krasnojarsk) präsen-

tiert.

Kunstbrücke zwischen Sibirien und Spanien in Westfalen.

Das Jahr 2011 ist das Jahr Spaniens in Russland.
Aus dem Grunde werden in verschiedenen Städten und Regionen des Riesenlandes diverse Veranstalt-ungen mit Kunst und Kultur aus Spanien stattfinden, darunter auch in der sibirischen Metropole Krasnoyarsk. Das wäre hier in Deutschland, in Nordrhein-Westfalen, und speziell in der Hellweg Region ohne jegliche Bedeutung, würde nicht José S. Ocón im Kreis Soest seinen Sitz haben. Denn der aus Madrid stammende, seit Jahrzehnten in Westfalen lebende spanische Künstler, Galerist, Kurator und Kulturvermittler unterstützt von Erwitte-Horn aus die Organisation von Ausstellungen mit Kunst aus Deutschland und nun aus Spanien im fernen Sibirien.

Dass die sibirischen Kulturorganisatoren Ocón um seine Unterstützung baten, hat damit zu tun, dass er vor 15 Jahren die Kunstbrücke Westfalen-Sibirien gründete. Und damit kulturelle Pionierarbeit leistete, wodurch er in Krasnoyarsk hohes Ansehen als Vertreter zweier europäischer Kulturnationen genießt. Ein Spanier, der in Deutschland lebt, aber für die Völkerverständigung mit Hilfe der Kunst international arbeitet und Kontakte zu Künstlerinnen und Künstlern in vielen Ländern hat, natürlich auch zu seiner Ursprungsheimat Spanien.

 

Als Künstler hat er schon viele Einzelausstellungen und Beteiligungen in Russland gehabt, ganz besonders in der Metropole Krasnoyarsk, sowie in mehreren Städten Sibiriens, bis hin zum Polargebiet. Als Galerist und Kurator, hat er auch eine Vielzahl von  sibirisch-russisch-deutschen Ausstellungen in Deutschland organisiert, sowohl in der eigenen Galerie KONTRASTE, als auch an anderen Orten NRWs, sowie in anderen Regionen Deutschlands.

Nun stellt er selbst in diesem Jahre zum ersten Mal als „spanischer Künstler“ in Krasnoyarsk aus. Dort widmet man ihm im Mai eine Einzelausstellung im Museum der Universität. Im August ist er dann an der Ausstellung mit Kunst aus Spanien beteiligt. Und Ocón ist nun vom Minister für Kunst und Kultur zur Vernissage der Spanienausstellung und zum Aufenthalt nach Krasnoyarsk im August eingeladen worden. Es wird dann seine siebente Sibirienreise sein.

Im Oktober werden dann Krasnoyarsker Künstler-kollegen nach Erwitte-Horn Kommen, um das 15. Jahresjubiläum der von Ocón 1996 gegründeten „Kunstbrücke Westfalen-Sibirien“ zu feiern, an deren Jubiläumsausstellung sie beteiligt sind. Parallel hierzu wird auch in Krasnoyarsk eine  Kunstbrücke-Jubiläumsausstellung stattfinden. Damit soll die langjährige binationale künstlerisch-kulturelle Zusammenarbeit sowohl in Sibirien als auch hier zu Lande in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt werden.